CleverPrinting mit Corel-Inhalt erwünscht

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    • Bei uns ist schon immer Adobe am Zug.
      99% unserer gewerblichen Kunden arbeiten mit Adobe.
      Meine Tochter hatte im Studium ausschließlich Adobe - ok was will ein Fotograf mit Corel ?
      Mein Schwiegersohn - Grafiker - hatte im Studium Adobe

      Ich sehe hier Corel immer mehr am wegsterben, was mich persönlich nicht traurig macht.
      Wenn ich Du wäre, wäre ich lieber ich
    • CorelPaint ... der Bildfreistellungseditor (ehemals Kockout) ist aber Hammer!

      ... leider kackt der 2017er auf allen Rechnern 50:50 immer ab.

      Zitat: Ich sehe hier Corel immer mehr am wegsterben, was mich persönlich nicht traurig macht.

      Das wollte ich hier mit meinem rumgeheule ausdrücken.
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    • die 99 % Adobeanwender bringen gar nichts, wenn ich darauf.nur Mist produziere. Leider ist das eher die Regel. Die meisten folgen da.einer.Mode oder was auch immer. Was das.Produkt nicht bewerten soll. Man sieht aber an den Daten, wie schwachsinnig manches umgesetzt wird
      Da ist jede Diskussion zweitrangig.
      Jedenfalls würde ich Corel mal erst nicht abschreiben. Das passiert schon seit 10 Jahren.
      Signforum sucht: Ärmelhochkrempler, Querdenker, Macher , Gesamtbild-
      versteher, Zweifelausräumer und Ideengenies.
    • Schriften: die ProUser haben sogar Zugriff auf Original Helvetica, Frutiger und co.
      Da hat sich schon qualitativ was getan.

      Die Diskussion „richtige Handhabung des Werkzeugs“ geht hier leider am Thema vorbei. ProUser schlagen auch mit Corel die perfekte Statur aus den Stein!
      Das Werkzeug ist da! Keine Frage!

      Dennoch hat Corel keine Lobby mehr, oder es wird merklich weniger. Es gibt keine ernsthafte Szene in Deutschland.
      Es ist Einsam.

      Aus dem Off schleicht sich Affinity Desiger an. Noch ist das kein Ersatz für Corel. Aber das kann sich ändern.
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    • Affinity Designer hat noch einen lagen Weg vor sich. Einen sehr langen.


      Dennoch hat Corel keine Lobby mehr, oder es wird merklich weniger
      Woran machst Du das fest? Ich bin da ein bisschen betriebsblind ,weil ich gefühlt zwei mal am Tag mit denen zu tun habe. Und nicht nur wegen dem Signforum. Ich habe da eher den Eindruck, daß es da kräftig rüttelt und schüttelt. Nicht zuletzt wegen dem neuen Mann, der von Adobe gekommen ist.

      Die Diskussion finde ich übrigens extrem wichtig, um beim nächsten Treffen eine Argumentationsbasis zu haben. Noch mehr Beteiligung könnte nicht schaden.



      Und unfähige Leute gibts bei Corel und Adobe Usern
      Na sicher. Bei 1 % Corel Aufkommen in Deinem Fall ist ja geradezu verschwindend gering.
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    • Zitat: "Dennoch hat Corel keine Lobby mehr, oder es wird merklich weniger - Woran machst du es fest?

      Tscha, Buggy, da wirst du einfach mal versuchen müssen, den hier im Posting geschriebenen Text lesen zu müssen...
      Worüber schreiben wir hier eigentlich?


      Aber lass man, ich war ebenso erstaunt über Weihnachten, dass da draußen in der großen Welt kaum noch was von Corel zu sehen ist.

      Es geht hier also (diesmal) gar nicht so direkt um das Programm selbst.
      CorelDRAW2017 ist zwar alt und langsam, aber doch recht stabil. Ich als Einzelkämpfer mache damit fast alles, Tag für Tag. Passt schon!

      Aber um es mal auf den Punkt zu bringen: Im Mediadesign ist Corel weg vom Fenster!

      Kein Verlag, keine Community, keine größere Agentur, kein Internet, kein Forum gibt sich nunmehr noch mit Corel ab.

      Die einzigen HotSpots um Corel sind nur Corel selbst und tatsächlich das Signforum24 in der Werbetechnik.


      Corel soll sich hier bitte nicht rausreden: "Wir richten unser Augenmerk auf Firmen, Institutionen, den ambitionierten Privatanwender und die Werbetechnik ..."
      Das ist nur eine Schutzbehauptung und Marketingsprech.

      Wie gesagt, vor über 10 Jahren hatte Corel ein Profi-Programm wo nur getestete User (Profis) dran teilnehmen konnten. Und dieser Test (Outputtest) bestand darin, dass man eine gegebene Coreldatei sauber für den Druck ausbelichten musste. (drin waren solche Fallstricke wie Überdrucken, Sonderfarben, Duoton, usw.).

      Da ging es beileibe nicht um "Rand und Öse". :thumbdown:


      Wohlgemerkt: ich rede hier von Deutschland.
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    • Tscha, Buggy, da wirst du einfach mal versuchen müssen, den hier im Posting geschriebenen Text lesen zu müssen...
      Worüber schreiben wir hier eigentlich?
      Ähh. Ich lese hier jede Zeile. Ich finde meine Frage mehr als berechtigt, woran man das fest macht. Ein Gefühl reicht nicht. So sehe ich das jedenfalls.

      Ich mach das jetzt auch schon was länger. Und ich merke es ehrlich gesagt nicht, daß "keiner" mehr Corel benutzt. Ich bekomme Coreldaten genauso wie Adobedaten. Über ein Verhältnis habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Warum auch. Das Werkzeug muss zu mir passen. Ich muss damit umgehen können.



      Wie gesagt, vor über 10 Jahren hatte Corel ein Profi-Programm wo nur getestete User (Profis) dran teilnehmen konnten. Und dieser Test (Outputtest) bestand darin, dass man eine gegebene Coreldatei sauber für den Druck ausbelichten musste. (drin waren solche Fallstricke wie Überdrucken, Sonderfarben, Duoton, usw.).
      Das ist alles toll. Was genau soll es bringen? Ich meine jetzt nicht die Technik, sondern das Profi-Programm. Vielleicht kann man da bei weiteren Gesprächen ansetzen.
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    • RichieTheEarl schrieb:

      joeroidl schrieb:

      Der Mist passiert meist wenn die Corel Spezialisten ihre Daten als PDFs speichern.
      Diese Aussage ist totaler Schwachsinn. Ich sehe täglich auch katastrophale Daten, die mit Illustrator oder Indesign erstellt wurden.
      Es liegt nicht immer am Werkzeug. Das Problem sitzt meist vor dem Bildschirm.
      Klar sitzt das Problem vor dem Monitor. So meinte ich es. Die Daten mögen in Corel korrekt sein. Der Mist passiert den Herrschaften beim exportieren in PDF
      Wenn ich Du wäre, wäre ich lieber ich
    • Ok, sorry, Buggy, führen wir das Thema mal weiter.

      Weil Joe die PDFs monierte.
      Stimmt, man kann durchaus Mist erstellen.
      Muss man aber nicht.

      Aber genau das war der Sinn des damaligen OutPutTests: die richtige Erstellung von 1A Druckvorstufendaten.
      Eben das keine Fehler in der Ausgabe passieren.
      Mit mechanischer Werbetechnik hat das weniger zu tun, obwohl, der Digitaldruck ist da auch verdammt wichtig.
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    • Frohes Neues :)

      Die Menschen folgen oft nicht den Fakten. Ich selber nutze Corel nur für bestimmte Sachen, bin aber damit auch nicht "groß" geworden. Hab das irgendwie verpasst.

      Von Agenturen etc. begegnet mir oft der Satz: Das ist Spielzeug!. Womit wohl gemeint ist - billig zu haben, Hinz, Kunz und Franz arbeitet im Wohnzimmer damit - also ist es nix für Profis. (Ist wie bei Bosch mit den grünen und den blauen Maschinen :-))

      SchiLis lernen das in der Berufsschule, weil das mittlerweile der kleinste, gemeinsame Nenner für die Betriebe ist. Aber SchiLis sind auch keine Mediengestalter und nutzen das oft nur zum Plotten oder für kleine Entwürfe und nicht wirklich zum Geld verdienen (ich seh uns also nicht als Gestalter und somit auch nicht als potentielle Lobbyisten). Für unsere Entwürfe braucht es oft kein Profiprogramm und für Maschinen wie Fräsen, Laser oder Konstruktionszeichnungen nutzen wir andere Programme.

      Vielleicht mal an die Mediengestalter die Frage stellen, warum andere Programme eine größere Lobby haben? Vielleicht stellt sich auch nicht die Frage nach Größe, sondern nach interessierterer, ernsthaftigerer Lobby?
    • Weiter oben steht, "ich habe seit 2008 die gleichen Einstellungen".
      So mache ich das auch. ich habe so gut wie keine Probleme bei der Druckausgabe. Sowohl im Digitaldruck als auch bei Flyeralarm. Da bei mir, wie bei vielen anderen sicher auch, die Basis die Folienfarbe ist vergleiche ich mit dem Pantonefächer, lege die Farben in Corel entsprechend an und gebe als PDF aus. Fertig. Alles was grafisch zu Problemen führen könnte wird vorher als Bitmap (rgb) konvertiert und überprüft.
      Mir ist bewusst, daß das sicher als Druckvorstufe nicht der Weg ist, aber so what. Das Ergebnis stimmt. Auch wenns anspruchsvoll wird.
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    • Man, Buggy, und da sagst du ich stehe auf Quik and Dirty. :)

      Ja tue ich! :)

      Aber hin und wieder will ich es qualitativ ausreizen. Nicht weil es Sinn macht, sondern weil ich es kann.

      Nochmal was zu CorelPDFs.
      In den letzten 10 Jahren habe ich genau 2.173 DruckPDFs erzeugt.
      Vom Digitaldruck über Broschüren bis hin zur Kreditkarte.

      Letztes Jahr hatte ich den ersten Fehldruck auf Gund inkompatibeler PDF.
      Die Schuldfrage ist dabei noch nicht geklärt, aber auch belanglos.

      Eine weiße Fläche war in der PDF nicht mit weiß sondern mit 0/0/0/0 angelegt.
      Das hat das RIP ausgehebelt und weiß wurde nicht gedruckt. Der Hintergrund schien durch. Also fast wie der Klassiker: weiß auf Überdrucken gestellt. Wars aber nicht.

      Die CorelPDF Engine hat kleinere Handlingsfehler, aber dass sie Mist produziert ..., dem widerspreche ich!
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