Webinar "Zeichnen mit Corel Draw" am 22.2. um 10 Uhr

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    • Hab jetzt noch nicht angemeldet usw. weil Corel noch nicht 100% mein Thema ist (Betonung auf noch) - fallen dafür Kosten an und gibt es eigentlich immer die Aufzeichnung auf YT im Anschluss?
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      Was wir nicht haben besorgen ich - fast immer - :D
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    • Kostet nix. Die Aufzeichnung gibt es immer für die angemeldeten User. Den Link für den ganzen Kanal kann ich gleich mal an anderer Stelle posten.


      Es gab eine kleine Diskussion, ich glaube mit Matze, wegen der Zeiten. Natürlich kann man sich immer auch die Aufzeichnung ansehen. Ich selbst habe auch wenig Zeit. Aber den Termin setz ich mit wie einen Termin beim Kunden. Dann kuck ich das wenigstens. Die Aufzeichnung wird man wohl nicht so schnell ansehen. Die Option reicht vielen und dabei bleibt es dann.
      Als wir die Webinare geplant haben war ich dafür die nicht online zu setzen. Corel wollte dann aber einen grundsätzlichen Mehrwert schaffen.
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    • War mir auch ein bisschen wenig Neues. Aber vielleicht hab ich in der Vorankündigung überlesen, dass es ein Grundlagen Webinar sein soll.
      Aber gerade die Live Sketch Funktion wäre meines Erachtens wichtig gewesen...auch zum Anfixen auf die 2017er Version.

      Ansonsten...coole Spülmaschine! :D
      "Geiger, es redet grundsätzlich nur der, den ich ansehe. Merken sie sich das!", Hans Immer - Immer International
    • Intuos. Auch meine bevorzugte Eingabe.

      Vom Zeichnen auf Glas, direkt auf dem Bildschirm wie beim Cintiq oder dem Surface habe ich mir mehr versprochen.
      Der Paralaxenversatz macht mich verrückt. Auch dass durch die Hand immer was verdeckt wird stört gewaltig.
      Einzig beim Schreiben in OneNote oder beim zeichnen von Comics usw. taugt das was.
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    • Mittlerweile gehts eigentlich. Auch schneller als mit der Maus. Alles ne Frage der Übung. Mit dem verdecken stimmt. Man müsste einstellen können, wo die Menüs mit der rechten Maustaste landen. Als Rechtshänder hast Du die immer direkt unter der Hand.
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    • Context Menüs/Anzeigen rechts und links wechseln, so wie bei Rechtshänder oder Linkshänder Maus die Tastenbelegung finde ich eine gute Idee ^^
      Paralaxenversatz kann ich nicht nachvollziehen. Beim Malen mit dem Pinsel schau ich auch nicht auf die Pinselspitze, sondern auf den Strich der entsteht. Man muss halt mal eine paar Tege damit arbeiten. Nicht mal kurz probieren und dann gleich den Stift wegschmeissen.
      Ich arbeite jetzt seit etwa 2 1/2 Jahren mit dem Cintiq27HDtouch. Einztiges Manko finde ich wenn man mit dem Stift arbeitet und gleichzeitig die Touch Funktion aktiv hat. Da können die Geräte nicht immer einwandfrei zwischen Stift und Touch unterscheiden.
      Das Surface Studio ist mir zu zierlich und zu klein. Der aktive Fläche ist zwar 1" grösser. Das Ding hat aber nicht so einen schönen, breiten Rand aussen rum. Das ist ganz nützlich zum Handballen auflegen.

      Das Cintiq habe ich zusammen mit dem Ergoständer im Einsatz. Allein das ist schon ein Grund für das Gerät. Seit dem hat mich mein Physio niucht mehr gesehen wegen verspannter Schultern und Hals.

      Vorher hatte ich eine 27" EIZO und eine Intuos XL (ebenfalls mit Stift).
      Zum "Album", gestickt, gedruckt oder beides.
      "Am meisten Energie vergeudet der Mensch mit der Lösung von Problemen, die niemals auftreten werden." William Somerset Maugham
    • Scannie. Da ist nix mehr mit Glas. Der Stift steht fast direkt auf den Pixeln. Das Teil hat schon was. Auf den ersten Blick fand ich die 22 Zoll bisschen groß, weil man entsprechend Wege hat. Wenn man das über voreingestellte Kontextmenüs regelt gehts wieder. Ist definitiv ne Frage der Gewohnheit. Dennis: Die Einstellung der Kontextmenüs ist bekannt. Klappt nur nicht immer.
      Im Moment habe ich auch Probleme mit den PullDown Menüs. Klappt auch nicht immer. Manchmal ja, manchmal brauchts einen Doppelklick. Warum auch immer.
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    • Nun, die Glasdicke ist da, selbst wenn der Monitor laminiert und hauchdünn wie beim Surface ist.

      Grundsätzlich ist die Technologie der passiven induktiven Stifterkennung wie beim Wacom der aktiven n-Trig-Technik überlegen.
      Jedenfalls was die Präzision betrifft. Sehr gut bemerkt man den Unterschied wenn man mit einem Linieal ein Strich zieht: Jittereffekt beim Surface, und zwar erschreckend!

      Ich habe eben mal einen anderen Test gemacht und ich glaube ich muss mich hier ein wenig korrigieren.

      Die mangelnde Möglichkeit den Cursor genau beim Surface zu positionieren liegt weniger an der Glasdicke oder am hohen Jitter.

      Also: stellt mal beim Wacom den Stift senkrecht aufs Tablett. Nun kippt ihr den Stift. Die Cursorspitze bleibt wie angenagelt auf der Stiftspitze stehen.
      Durch die Neigungserkennung muss der Treiber wohl den Offset herausrechnen.

      Das ist beim Surface anders: dort wandert die Cursorspitze mit steigender Neigung in Richtung Stiftende. Und das macht es verdammt schwer im Umrissmodus dünne Linien zu greifen und zu verschieben.

      Das neue Surface Pro hat nun auch die Neigungserkennung integriert, keine Ahnung ob das dort besser geht. Ich warte immer noch auf ein Firmwareupdate.
      Man kann beim Surface die Sache etwas in den Griff bekommen, wenn man das Teil kalibriert. Allerdings wird es dann chaotisch wenn man das Surface im Porttraitmodus nutzt.

      Zudem reagiert der Wacomstift bei viel geringeren Stiftdrücken. Mit dem neuen Surface-Pen hat sich das zwar verbessert, ist aber immer noch "grob".
      Über den Inputlag lasse ich mich erst gar nicht aus.

      Nicht desto Trotz muss ich aber sagen, dass die Trennung Eingabe/ Ausgabe, also Tablett/Monitor, die Trennung, Sinn macht.
      Cintiq und Surface Studio sind nur für ganz bestimmte Aufgaben vorteilhafter gegenüber einem Wacom Intuos-Tablett

      Ich arbeite übrigens immer noch hauptsächlich mit mehreren Intuos 3, seit 12 Jahren, jeden Tag! Ich habe hier auch noch ein Intuos Pro. Beim Pro überwiegen übrigens die Nachteile.
      Neues muss halt nicht besser bedeuten.

      Als Grafiker muss ich sagen, dass Wacom eignet sich für uns mehr. Jedenfalls wenn es um Präzision geht. Intuos vor Cintiq.
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