Die 10 beliebtesten Ausbildungsberufe 2020

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    • Die 10 beliebtesten Ausbildungsberufe 2020



      Was ändert sich durch Corona?

      Schon vor der Corona-Krise herrschte durch das steigende Bildungsniveau von Schulabsolventen ein Fachkräftemangel auf dem deutschen Ausbildungsmarkt. Durch die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen im Berufsbildungssystem hat sich der daraus resultierende Mangel an Auszubildenden weiter verschärft. Zudem haben die wirtschaftlichen Folgen insbesondere in der Industrie- und Handelsbranche sowie im Handwerk bereits zur Insolvenz einiger Betriebe geführt und wirken sich damit auch auf das Lehrstellenangebot aus.

      In Zeiten des Coronavirus begleitet Ausbildungsstellen.de zukünftige Azubis selbstverständlich weiterhin bei ihrer Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz und bleibt ein wichtiger Vermittler zwischen Ausbildungsbetrieben und jungen Erwachsenen, die auf dem Weg zum Wunschberuf sind. Das vielfältige Angebot der bundesweit über 300 unterschiedlichen Berufe, erschwert den Schulabsolventen dabei die Wahl einer geeigneten Ausbildung.

      Ausbildungstrends 2020: Die 10 beliebtesten Suchanfragen für Ausbildungsberufe

      1. Kaufmann/-frau für Büromanagement

      2. Kaufmann/-frau im Einzelhandel

      3. Kraftfahrzeugmechatroniker/in

      4. Verkäufer/in

      5. Industriekaufmann/-frau

      6. Medizinische/r Fachangestellte/r

      7. Fachinformatiker/in

      8. Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

      9. Industriemechaniker/in

      10. Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r


      Das sind die 10 meistgesuchten Ausbildungsberufe für das Jahr 2020

      Platz 1: Kaufmann/-frau für Büromanagement

      Die Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Büromanagement ist der meistgesuchte und damit wohl begehrteste Beruf dieses Jahres. Mit der abgeschlossenen Lehre eröffnen sich unzählige Jobperspektiven im gesamten Wirtschaftsbereich. Daneben erwarten die Azubis ein gutes Gehalt, strukturierte Arbeitszeiten und wahrhaftige Karrieremöglichkeiten.

      Platz 2: Kaufmann/-frau im Einzelhandel

      Auf dem zweiten Platz der meistgesuchten Ausbildungsberufe 2020 ist ein weiterer kaufmännischer Beruf. Die Ausbildung zum Kaufmann/-frau im Einzelhandel ist unter Schulabsolventen insbesondere aufgrund des vielfältigen Angebots möglicher Ausbildungsbetriebe und den facettenreichen Aufgaben so beliebt.

      Platz 3: Kraftfahrzeugmechatroniker/in

      Zu den Top drei reiht sich die insbesondere unter Männern beliebte Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker. Das Besondere ist, dass im Kfz-Bereich heute deutlich andere Aufgaben anfallen als noch vor zehn Jahren. Durch den technischen Fortschritt und die zunehmend internationalere Automobilbranche, hat sich zudem auch der Anspruch der Ausbildungsbetriebe an die Fähigkeiten ihrer Azubis verändert.

      Platz 4: Verkäufer/in

      Der Beruf des Verkäufers befindet sich auf dem vierten Platz der beliebtesten Ausbildungsberufe des Jahres 2020. Schulabsolventen, die sich auf einen Ausbildungsplatz im Handelsbereich bewerben, übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben rund um den Verkauf von Produkten und die Beratung der Kunden.

      Platz 5: Industriekaufmann/-frau

      Mit der Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau legt der Auszubildende einen soliden Grundstein für seinen beruflichen Werdegang. Die Verdienstchancen und Aufstiegsmöglichkeiten sind vielversprechend, denn mit den erlernten Kompetenzen und Kenntnissen sind die Lehrlinge in der Lage, verantwortungsvolle Aufgaben, wie beispielsweise im Controlling und Finanzwesen, zu übernehmen.


      Platz 6: Medizinische/r Fachangestellte/r

      Der Ausbildungsberuf als medizinische/r Fachangestellte/r liegt auf dem sechsten Platz und zählt zu den systemrelevanten Berufen. Er kann überall dort ausgeführt werden, wo Menschen auf die gesundheitliche Versorgung durch Ärzte angewiesen sind. Damit liegt die Hauptaufgabe darin, die Fachärzte bestmöglich in der Planung und Koordination sowie bei der Betreuung von Patienten zu unterstützen.


      Platz 7: Fachinformatiker/in

      Für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in ist ganz gewiss nicht jeder geeignet, denn grundlegende Kenntnisse und ein großes Interesse an informationstechnologischen Vorgängen sind hier unerlässlich. Zum Alltag eines ausgelernten Fachinformatikers gehört in erster Linie der geschulte Umgang mit IT-Systemen.


      Platz 8: Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

      Die Ausbildung zum Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel hebt sich von anderen Berufen im Verkaufsbereich insofern ab, als dass hier nicht der einzelne Verbraucher, sondern der Vertrieb von Produkten an Industrie- und Handelskunden im Vordergrund steht. Daraus ergeben sich einige notwendige Kompetenzen, die jeder Bewerber mitbringen sollte. Dazu gehört es, den Überblick über den Warenfluss zu behalten sowie ein gutes Händchen im Umgang mit Großkunden zu haben.


      Platz 9: Industriemechaniker/in

      Platz neun der häufigsten Suchanfragen belegt die Ausbildung zum Industriemechaniker/in. Diese ist gerade deshalb so beliebt, weil sie in allen Industriebereichen absolviert werden kann. Ganz gleich, ob im Umgang mit Holz, Kunststoffen oder Metallen – Rohstoffe sind ein unerlässlicher Bestandteil der Industrie, was den Beruf unverzichtbar für die Wirtschaft macht.


      Platz 10: Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r

      Auf dem letzten Platz der Top-10 liegt ein weiterer medizinischer Beruf, der gute Verdienstchancen verspricht. Als Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r übernehmen Auszubildende die Verantwortung für die Patienten und die Koordination von Terminen und Abläufen einer Zahnarztpraxis. Somit sind sie in gewisser Weise die Assistenz des Zahnarztes und müssen sowohl die Praxisabläufe als auch die Behandlungsmethoden gut kennen.




      http://www.ideenkraftwerk-gmbh.de/
      "Manche Stürme machen Unordnung. Andere räumen auf."
    • Der ist schlichtweg in der Wahrnehmung nicht existent.
      Junge Leute, die "irgend was mit Medien" machen wollen ist der SchiLi völlig unbekannt. Nie was von gehört, nicht in der Schule, nicht in der Berufsberatung... nix.
      Erklärst du ihnen die Berufsinhalte gibt es immer große Augen...
      Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.
      (J. Conrad, Schriftsteller, 1857-1924)
    • Das Problem ist, daß wir (natürlich nicht alle, ich auch nicht) Designer sind und keine Handwerker. Wir haben eine Werbeagentur. Keine Werkstatt. Wir sind auch die CEOs. Völliger Quatsch.

      Hier sind unzählige User die von der Werbetechnik leben. gehst Du bei denen auf die Internetseite steht da was von Agentur. Internetseiten. Design. Alles aus einer Hand. Machen aber 90 % Autobeschriftungen.
      "Manche Stürme machen Unordnung. Andere räumen auf."
    • buggy-x schrieb:

      Alles aus einer Hand. Machen aber 90 % Autobeschriftungen.
      Stimmt schon irgendwie. Es gibt soooo viel anderes was man, in unsreem Metier, noch machen kann. Man muss halt auch etwas mehr kreativ werden und auch etwas Verkäufer sein. Denn dafür gibt's auch Kunden, zumindest dann, wenn die wissen dass man mehr als Autobeschriftung und Banner kann.

      Bei mir waren's übrigens im letzten Jahr, wenn's hoch kommt, maximal 5 Fahrzeuge. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 3DANDY ()

    • Jetzt verfallt nicht wieder alle in das was alles schlecht läuft, gebt den Anstoß wie es besser laufen könnte.
      Das leben ist Geil - und jeder ist für seinen Bockmist den er verursacht auch selber Schuld.

      Also wie geht es besser?

      Wir haben uns den Berufsberater ins Haus geholt, max 20 Min. gut investierte Zeit.

      Gruß
      Man ist so alt, wie man sich fühlt - aber niemals so wichtig!
    • gebt den Anstoß wie es besser laufen könnte.
      Das wird nur bei denen laufen die zu dem stehen was sie tun. Wie ich es oben geschrieben habe. Viele möchten der Designer sein. Das hört sich doch viel besser an. Ich hab eine Werbeagentur. Damit wird das nix. Ich gehe auf die Baustelle und bin der Mann der die Schrauben in die Wand macht. Das ich auch grafisch arbeite oder arbeiten muss ist Nebensache. Jeder bekommt das, was er nach aussen darstellt.
      "Manche Stürme machen Unordnung. Andere räumen auf."