Corel 2019 - Bugs und hinderliches Arbeiten

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    • Bart schrieb:

      the bear schrieb:

      Die Möglichkeiten die Martin und wir für Corel bieten ist denen einfach noch nicht klar genug. - Schade eigentlich !
      vielleicht ist der eine programmmierer auch einfach überfordert damit.
      War klar. Der "Eine" den du ansprichst ist der Ansprechpartner hier in Deutschland. Der hat nix mit Programmierung zu tun. Der Techniker in der Fabrik fräst die benötigten Teile auch nicht selbst. Das Pendant bei Adobe hier in Deutschland kenne ich übrigens auch. Der ist auch auf der VisCom. Vielleicht ist das der richtige Partner für Deine Witzeleien?
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • ich meinte das ernst, keine witzeleien. du weißt ja über welche registrierung das corel hier auf dem mac läuft. wenn dann mit dieser nummer ein supportticket aufgemacht wird, sollte doch mal irgendeine reaktion kommen. kommt aber keine. und dann schreibst du hier was von dieser einzelperson - ok, kein programmierer sonder produktentwickler, mein fehler. sorry - aber eben einzelperson ...

      und was hat adobe jetzt damit zu tun?
    • KSD schrieb:

      Ich arbeite gerne mit allen Programmen auf einem Rechner
      Freilich ist das bequem. Und sollte auch möglich sein. Aber weil es eben so ist, dass ältere Programmversionen nicht mehr unterstützt werden, muss man sich anpassen. Extrarechner (muss nicht der Neueste sein) mit den "alten" Windows und gut ist es. Auch bei mir laufen noch Programme und Geräte mit Windows 98

      Corel X3 und X17 genügen meinen Bedürfnissen noch und machen mir keine Probleme.
      Wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf: Bei der Zusammenarbeit mit internationalen Konzernen habe ich gelernt, dass in Deutschland zwar gerne verkauft (und von uns auch oft unkritisch gekauft) wird. Aber unsere Denkweise für manche Arbeitsabläufe interessiert meist nicht. Wenn ich die Werbung von Corel sehe, denke ich oft, dass Werbetechniker eher eine Kundenminderheit ist.

      Sehr stark finde ich es, wie Martin sich für unsere Belange einsetzt und hoffe, dass positive Ergebnisse kommen.
    • genau deshalb nervt mich das ja so - Martin macht sich wirklich rund für Corel und macht für die alles geschmeidig ! Er sieht es auch nicht so kritisch wie ich weil er voll in dem Thema ist und sich behelfen kann. Das ist aber eben für uns NUR ANWENDER schon noch ein bisschen anders und deshalb haue ich hier eben auch die entsprechende Kritik rein - das ist eben auch real und für den Betrieb ein Problem > ergo ist meine Kritik berechtigt.
    • Eigentlich müssten die wichtigen Produktionsrechner immer offline sein. Meine Paranoia sagt mir das.
      Meine Faulheit und Neugier hält das aber nicht durch.
      Einzig, dass ich ein Verweigerer von WatsUp und Facebook bin dient hier als meine Alibiberuhigung.
      Die neue Technikwelt ist aber auch zu reizvoll.
      Es war dieses Jahr auch wirklich ein Kampf mich zwischen einer Applewatch und einer Automatikuhr zu entscheiden.
      Da merkt man dann, dass man zwei Gehirnhälften hat.
      Es wurde dann eine mechanische Uhr.
      Da merkt man dann, dass man alt wird.
    • Rechner offline laufen lassen finde ich schon sinnvoll. Warum auch nicht. Wenn klar ist was die Dinger machen sollen. Siehe meine Win 98 Dinger. Laufen seit sie installiert sind und tun jeden Tag ihre Arbeit. Mehr müssen sie ja auch nicht.
      Das löst aber ja eigentlich nicht das Grundproblem, das Corel am Anwender vorbei schaut. Teilweise. Wenn ich so einen Trick anwenden muss, kann ich auch einen völlig anderen Weg gehen. Sogar mit kostenlosen Tools.
      Vielleicht kann man ja eine Hochschulde dazu bewegen uns zu helfen. OpenSource Basis gibt es genug.
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • Offline. Aber immer mit dem USB-Stick umherlaufen ist auch doof. Ich sag es ja, Faulheit.


      buggy-x schrieb:

      das Corel am Anwender vorbei schaut
      Was heist vorbei schaut? An den Funktionen liegt es nicht. Es liegt in letzter Zeit einzig an der Qualität. Wenn ich ein Buchstaben schief verklebe mache ich den ab und klebe den neu - ist doch eigentlich ganz einfach. Corel, es gibt hier genug Alternativen zu - gerade für den Nachwuchs. Neukunden müssen sich nicht mit dem alten Datenbestand abplagen. Neukunden werden es Corel schwer machen.

      Ich habe diese Woche mal AffinityDesigner auf dem iPad installiert. Das geht richtig gut!, das funktioniert. Das ist ein richtiges Programm.
      Und du weißt, Seriff ist eine ganz kleine Klitsche in England. Und die bekommen sowas hin, die!
      Mir fällt es richtig schwer vorzustellen, dass Corel was funktionierendes auf das iPad bekommt. Sie hatten mit der Mac-Version ihre Chance, es von Grund auf neu zu regeln.

      Qualität. Weils heute gerade passt, man, das hatten sogar die Ossis damals begriffen, Tageslosung: "Qualität geht vor Quantität!"
    • Was heist vorbei schaut? An den Funktionen liegt es nicht. Es liegt in letzter Zeit einzig an der Qualität.
      Ich spreche auch nicht von Funktionen. Da gibts wahrlich genug. Ich meinte ebenso die Qualität. So hab ich es auch nach Corel kommuniziert. Von dort kam vor ein paar Monaten die Frage was sich die User wünschen. Die wollten natürlich irgendwelche Gimmiks wissen. Ich hab da schon klar gestellt, daß der größte Wunsch ist die Sachen die man versprochen hat erst mal ans laufen zu bringen. Da würden wir sogar Geld für bezahlen. :)
      Verlässlichkeit ist das Stichwort. Man möchte ja auch, daß wir verlässlich die Updates kaufen.
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • also bei uns werden alle Rechner intern mit einem CAT 7 Kabel verbunden. So schaufeln wir die Daten hin und her. Wie mein IT ler die zu den im Internet eingebundenen abschottet kann ich technisch nicht erklären.

      Klar gibt es interessante neue Programme die Corel sofort alt aussehen läßt. Aber kann mir einer von euch sagen wie ihr einen Programmwechsel tatsächlich vollziehen würdet ? Ich habe hier über 30 Jahre Kundendaten in Corel erstellt. Ich denke rund 50 % der Daten sind noch immer in Benutzung. Wieviel Arbeitszeit würde ich binden wenn ich diese Daten so ummodle das sie mit der neuen Software laufen würde ? Oder, wie lange würde es dauern die Daten alle neu zu stricken ? Was meint ihr ?
      Ich fürchte das würde sicherlich mehr als 1000 - 5000 € kosten !

      Entsprechend verstehe ich die Corel Politik auch nicht. Ich würde für ein abgespecktes, funktionierendes Werbetechnikmodul von Corel problemlos 2000 € in die Hand nehmen. Fürs plotten wahrscheinlich auch (brauch ich nicht da ich seid Jahrzehnten mit EuroCut eine absolut verlässliche Produktionssoftware habe). Für Fräse oder Laser würde ich ebenfalls das Geld hinlegen. Die Gimmiks die Corel in jeder neuen Version reinhaut sind doch wohl die Schwachstelle. Würden die sich ernsthaft mit ihren Kunden auseinandersetzen (und es gibt ja weltweit gerade bei den Werbetechnikern viele Coreluser), wüßten die daß wir diese Gimmiks nicht brauchen sondern eine funktionierende Produktionssoftware !

      Es gab schon so viele Gespräche und trotzdem ist dieser simple Kern nicht angekommen. Das verstehe ich nicht. Ich nehme mal Nemetschek als Beispiel - Architektursoftware (ja nicht soweit weg von den Anforderungen, oder?). Die waren für 15 Jahren auch mal fast weg vom Fenster. Dann haben sie angefangen in Modulen zu denken. Heute kann man mit dem Kernmodul seine Pläne machen und dann mit zig anderen Modulen alles administrative was da dran hängt simpel und schnell ausführen. Ein echter Mehrwert der seinen Preis hat (wir sprechen hier 5stellig für die basics). Das Nemetschek aber nun so gut läuft zeigt ja das deren Kunden begeistert sind und die Kosten auch schnell wieder einspielen können.
      Hier könnte Corel sich sicher was abschauen.