Elektrofahrzeuge unschlagbar günstig

    • @bear

      Der Stichpunkt Geburtenkontrolle ist näher am Thema als du denkst!

      Die Elektromobilität und die damit verbunden Probleme ist Ausdruck des Umweltschutzes. Es geht um Nutzung von Ressourcen.
      Der Mensch selbst hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck, den es zu verringern gilt.
      Eine Möglichkeit zu Verringerung des Fußabdrucks ist die e-Mobilität mit erneuerbaren Energien.
      Ein weiterer eben der Mensch selbst: weniger Menschen durch Geburtenkontrolle.

      Du kannst nicht einfach nur ein Wort, völlig aus dem Zusammenhang herausreißen, und sagen „of Topic!“
    • den liebgewonnenen Kangoo würde ich nicht hergeben > warum auch. Da ist doch noch genug "Leben" drin
      Wenn es nach mir geht bleibt der auch. Die Frage ist was machen die Städte wie Düsseldorf, Kökn und der Ruhrpott in Zukunft in Sachen Euro Norm. Da bin ich schon recht häufig.
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • Was macht ihr euch Gedanken wegen Autos und Klima. Für die Politiker und Berufsumweltschützer ist das Auto ein leichtes Opfer. Klar, CO2 vermeiden muss sein. Gibt aber eine Menge andere Dinge, bei denen eine Einschränkung wohl sehr unbeliebt wäre:

      Fliegen und Autofahren ist schädlich fürs Klima. Das dürfte den meisten Menschen mittlerweile bewusst sein. Aber die wenigsten machen sich darüber Gedanken, dass es ebenso klimaschädlich ist, sich ein Video bei YouTube anzusehen, kurz etwas bei Google zu suchen, oder online einzukaufen. 3,8 Millionen Suchanfragen werden weltweit pro Minute allein bei Google gestellt. Jede Suche verbraucht dabei laut Google 0,2 Gramm Kohlendioxid. Das bedeutet, dass allein die Suchmaschine pro Minute 760 Kilogramm CO2 produziert. Würde man diesen CO2-Verbrauch mit dem eines Autos vergleichen, fährt Googles Suchmaschine alle zwei Minuten einmal um die Welt


      Quelle: t-online Saskia Leidinger.



      Der ganze Artikel steht heute im Tagesanbruch von t-online, da könnt ihr lesen, was wir so täglich anrichten
    • Hartmut schrieb:

      Was macht ihr euch Gedanken wegen Autos und Klima. Für die Politiker und Berufsumweltschützer ist das Auto ein leichtes Opfer. Klar, CO2 vermeiden muss sein. Gibt aber eine Menge andere Dinge, bei denen eine Einschränkung wohl sehr unbeliebt wäre:

      Fliegen und Autofahren ist schädlich fürs Klima. Das dürfte den meisten Menschen mittlerweile bewusst sein. Aber die wenigsten machen sich darüber Gedanken, dass es ebenso klimaschädlich ist, sich ein Video bei YouTube anzusehen, kurz etwas bei Google zu suchen, oder online einzukaufen. 3,8 Millionen Suchanfragen werden weltweit pro Minute allein bei Google gestellt. Jede Suche verbraucht dabei laut Google 0,2 Gramm Kohlendioxid. Das bedeutet, dass allein die Suchmaschine pro Minute 760 Kilogramm CO2 produziert. Würde man diesen CO2-Verbrauch mit dem eines Autos vergleichen, fährt Googles Suchmaschine alle zwei Minuten einmal um die Welt


      Quelle: t-online Saskia Leidinger.



      Der ganze Artikel steht heute im Tagesanbruch von t-online, da könnt ihr lesen, was wir so täglich anrichten
      Wenn alle Deutsche kein Auto mehr fahren, ist so viel CO2 eingespart, das jeder einmal in Google nachsehen kann wie blöd er ist.
      Meine Meinung

      Gruß
      Man ist so alt, wie man sich fühlt - aber niemals so wichtig!
    • Printer schrieb:

      Alles RICHTIG...die Frage ist nur wo soll der Strom herkommen wenn von den 54.000.000 wir 1.000.000 E-Autos hätten die aufladen wollen. D produziert am Tag nur knapp 90 GW. Also A-Kraftwerke ans Netz.


      Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab
      Also der gesamte Energiebedarf der "fahrenden" Autos soll ja so bei knapp 120 bis 130 TWh liegen.

      Aber allein die klassischen Kraftwerke die noch laufen, haben eine Leistung von ca. 100GW (24h * 365Tage*100GW=876TWh)

      Und wenn man sieht das wir 50 TWH exportieren müssen, weil wir nicht wissen wohin damit,
      da kann man erahnen wie viel Luft noch nach oben ist.

      Da sind PV Anlagen die zwangsweise auf 70% ab geregelt werden, mehr darf nicht eingespeist werden... Da sind stehende Windräder...
      In Dänemark können wohl auch eAutos Nachts umsonst Laden, weil man nicht weiß, wohin mit dem Strom (Das wäre doch mal ein Förderung, die jeder kapiert)....
    • Und wenn man sieht das wir 50 TWH exportieren müssen, weil wir nicht wissen wohin damit,
      da kann man erahnen wie viel Luft noch nach oben ist.
      Das ist nicht ganz so. Du kannst nur produzieren was Du benötigst. Es ist nicht so, daß der Strom in der Steckdose wartet. Auch wenn es sich anfühlt, sollte man man rein fassen. Die Überproduktion ist nötig um unser Stromnetz stabil zu halten. Überproduktion geht aber nur, wenn es Abnehmer gibt. Viel muss dann eben auch verschenkt werden. Dafür gehen hier nur sehr selten die Lichter aus. Einer der Bausteine für unseren Wohlstand.
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • Ja bestimmt auch richtig, aber ich denke, es wird nur das abgeben was auch wirklich abgeben werden kann, da ist mit Sicherheit schon die "Reserve" enthalten....

      Und wenn man bedenkt, das in der Sommerhauptreisezeit ggf. passend auch am meisten PV Strom da ist,
      macht die Sache noch runder. Hängt natürlich auch von den Lademöglichkeiten/Änderung Reisegewohnheiten ab, keine Frage.
    • aber ich denke, es wird nur das abgeben was auch wirklich abgeben werden kann, da ist mit Sicherheit schon die "Reserve" enthalten....
      Es gibt keine Reserve die irgendwo drin ist. Du produzierst nur was abegenommen wird. Egal wo und wie. Es wird teilweise verschenkt. macht doch keinen Sinn wenn es nicht nötig wäre.
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • Elektroenergie muss immer in dem Augenblick erzeugt werden, wie selbige benötigt/verbraucht wird.

      Und doch, es gibt eine Reserve im Netz.

      Das ist das Drehmoment der Turbinen-Generatoren-Einheiten, welches durch seinen Drehimpuls für eine Stabilisierung sorgt. Das Moment wirkt in beiden Richtungen. Nicht nur bei Leistungsmangel, auch bei Leistungsüberschuss wird es zum "abbremsen" der Frequenz bei "Überproduktion" benutzt.
      Im Europäischen Verbundnetz (ENTSEO) werden 3000 MegaWatt nur zur Primär-Regelung vorgehalten
      Diese 3000MW müssen ausreichen um die Netzfrequenz mit einer max. Schwankungsbreite von 0,2 Hz auszuregeln.
      War darüber hinaus geht wird mit Lastabwurf (Abschaltung) ausgeglichen.
      Die Netzbetreiber machen da einen harten Job!

      PS: Wer sich für mal die momentane Energeierzeugung/den Energieverbrauch und ei Energieflüsse ansehen möchte: LINK
      Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.
      (J. Conrad, Schriftsteller, 1857-1924)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von lepmir ()

    • :D :D :D
      Stehe mal , sagen wir im "BKK Jänschwalde" auf 15m auf dem Turbinentisch, und das während der Spitzenlast.
      Dann spührst (!) du, was Drehmoment und 500MW bedeuten, wie dieser Turbosatz gegen den Leistungsbedarf rotiert.
      Einige Erbsen! ... :thumbsup:

      Und nun hat unsere Schlaue "Verwaltung von ganz oben" beschlossen, diese und andere Kraftwerke (mit mechanischen Schwungelementen) dicht zu machen. Ohne für Alternativen zu sorgen oder überhaupt einen Weg dahin zu erklären.
      Auch das WirtschaftsMinisterium sieht keinerlei Probleme, die Erzeuger zu reduzieren, bei gleichbleibender Verbrauchskapazität wohlgemerkt.
      Die 4 deutschen Netzbetreiben haben dazu naturgemäß eine andere Meinung, ja ist deren Job.
      Die dürfen auch täglich dagegen angehen.
      Von dort kommt auch die Prognose(!), dass im kommenden Winter mit einer negativen Leistungsbilanz von 0,6 GW zu rechen ist.
      Und das für den Technologiestandort Deutschland.! Top.

      In einigen "Verschwörermedien" ist ja vom Blackout am 15.01.2020 zu lesen/hören. :D
      Nein. Da wird er wohl nicht kommen. Das ist nur das errechnete Datum von den Netzbetreiber, mit dem Tag der statistisch(!) maximalen negativen Leistungsbilanz. (Alles offizielle Dokumente, durchaus bekannt.)

      Mit den weiteren Abbau konventioneller Kraftwerke (Planung bis 2023) ist dann perspektivisch keinerlei Reserve mehr da.

      "Zufallserzeuger", wie PV und Windkraft sind zudem über ihre Einspeisewandler an die Netzfrequenz gekoppelt.
      Die sind nicht Inselbetriebsfähig und Schwarzstartfähig schon mal gar nicht.

      Kann man sich mal selbst fragen, ob seine eigene PV auf dem Dach, soweit vorhanden, inselbetriebsfähig ist.

      Macht aber alles nix, wir schaffen das! :D

      Oder doch nicht!
      Man könnte ja mal hinterfragen, warum THW und BBK derzeit gaaaaanz hektisch mit Notstromerzeugern (für deren Eigenbedarf, zur Eigen-Absicherung) ausgestattet werden. ;)
      Sonst war für für derlei Organisationen nie Geld da und die Beschaffungen zogen sich über mehrer Jahre hin.

      Ich kann übrigens gut damit leben, als "Einer der alles schwarz sieht" tituliert zu werden.
      War ja schließlich auch mein eigener Fehler, dass ich die rosarote Brille verloren habe... :whistling:
      Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.
      (J. Conrad, Schriftsteller, 1857-1924)
    • lepmir schrieb:

      "Einer der alles schwarz sieht" tituliert zu werden
      Nee,nee - würde ich jetzt nicht sagen. Ich liebe es, wenn Argumente mit prüfbaren Fakten belegt werden. Ist doch schwer bis unmöglich, bei den vielen komplexen Abläufen um uns herum durch zu blicken. Vielleicht wäre das Leben leichter, wenn man sich nicht über zu viele Dinge den Kopf zerbricht. Aber auch langweiliger ;)
    • Neu

      buggy-x schrieb:

      Die Welt ist schon oft untergegangen. Wird auch diesmal wieder klappen.
      Richtig - das ist der richtige Ansatzpunkt. Der Welt geht am symbolischen Arsch vorbei was wir kleines Deutschland machen. Das haben die Öko-Befürworter nur noch nicht verstanden. Wir allein schaffen genau eines: Die Endgültige Ruinierung der Deutschen Wirtschaft,

      Wenn ich heute Firmenchef wäre, und produzieren würde mit Strom und / oder PVC - ich wäre ruck zuck raus aus diesem Staat und würde in Frankreich, Italien, Polen usw. produzieren. Nur das hat unsere glorreiche Politik zwischen den ganzen Diätenerhöhungen noch nicht verstanden.
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      Was wir nicht haben besorgen ich - fast immer - :D
      Hinweise, Aussagen zum Datenschutz sind nicht als rechtliche Beratung anzusehen! :)
    • Neu

      was wir kleines Deutschland machen.
      Iss glaub ich hier schon mehrfach behandelt worden, daß das nicht stimmt. Komischerweise wird das bei solchen Sachen immer als Argument vorgeschoben, wie klein wir doch sind. Geht es um Automobilbau kommt dieses Argument nicht. Da ist Deutschland komischerweise, trotz der Größe, tonangebend. Viele andere Beispiele könnten das ebenso aushebeln. Warum geht denn Sakandinavien an ihrem sozialen und grünen Denken nicht kaputt? Die sind drei Schritte weiter als wir. Ich finde es ein Armutszeugnis, in Anbetracht der sonstigen Leistungen, die Behauptung aufzustellen und zu verteidigen, daß wir nicht in der Lage wären sowas zu wuppen.
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • Neu

      buggy schrieb:

      in der Lage wären sowas zu wuppen.
      Genau das ist das Argument was dann immer von den Verfechtern kommt. Das wir das nicht wuppen könnten sagt nie jemand irgendwo. Es wird nur an dem Zustand Nichts ändern!

      2. Argument was immer kommt: Norwegen und Schweden kommt auch klar. Norwegen produziert sehr viel Strom über Wasserkraft - Bei uns werden diverse Wasserkraftaktionen von Bündnis 90 den Grünen gerichtlich blockiert. Zusätzlich haben beide aufgrund der Industrie enorm weniger Strombedarf.

      3. Ich finde es ein Armutszeugnis wie die FFF Fraktion hart auf Ihren Forderungen besteht ohne auch nur einem Lösungsansatz!
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      Was wir nicht haben besorgen ich - fast immer - :D
      Hinweise, Aussagen zum Datenschutz sind nicht als rechtliche Beratung anzusehen! :)