Elektrofahrzeuge unschlagbar günstig

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    • Die 200km Reichweite (kenne ich kaum Fahrzeuge aber okay) ist nicht mal das Problem, sondern das Laden. Viele wohnen in Mietwohnungen - da geht über Nach an die Dose nicht. Die Ladezeiten an den Stehlen ist indiskutabel. Daher sollte man erkennen, das E-Autos was für Hippis, aber nicht für die Mehrheit ist. - Da muss was anderes her - aber ich sage nur - Verbot von Bio-Diesel durch Ministerium mit der Aussage: "Es gibt doch E-Autos" ... - Typisch ...
      200km macht jedes aktuelle E-Auto | Mietwohnung, Ladesäulen, usw alles richtig da bleibt aber entweder das Umdenken am E-Auto (z.b. 20% Ladeakkus tauschbar)
      oder unsere Straßen müssen geändert werden (z.B. Induktionsladen an der Ampel) es gibt vieles was mit aktueller Technik sogar gehen würde, Lobbyarbeit verhindert das natürlich.

      Ich Frage mich auch immer, jede Tankstelle hat auch Starkstrom, warum da nicht einfach E-Säulen hinsetzen, gerade Supercharger laden ja in 20 min da muss ich eben mein Konzept einer Tankstelle überdenken.

      Kommt schon noch, dauert halt, erst der Investor dann die Investition.
    • Die Ausführungen von Holger passen. Phantasielos. Halbwissen. Leicht runter gerasselt. Hört sich toll an. Jedenfalls für die, die den seichten Weg suchen. Nochmal das Beispiel mit dem Otto Morot und dem tanken an der Apotheke? Was ist draus geworden? Der Beweggrund war die Menschen mobil zu machen. Schlussendlich erreicht durch Henry Ford. Jetzt ist der Punkt erreicht wo man Phantasie benötigt die Leute mobil zu halten. Das Thema ist doch auch nicht neu. Nur eben in aller Munde, weil wir die heutigen Kommunikationsmittel haben. Es hat uns nur eben selbst nie betroffen. Grüne Wälder. Viel Wasser. Die Deppen waren die anderen. Jetzt haben wir überheiße Sommer. Ungewöhnliche Niederschlagskonzentrationen verbunden mit Überschwemmungen. Schmelzende Gletscher, wo die Folgen des dahinsiechenden Permafrostes noch gar nicht so ganz klar ist. Und wir rechtfertigen das damit, daß die Krankenpflege nicht in der Lage ist ihre Autos zu laden? Ernsthaft?



      Mietwohnung, Ladesäulen, usw alles richtig
      Es wird leider immer so getan als wenn das Auto den ganzen Tag da dran hängt. Die Bereitschaft anders zu planen wäre ja mal was.
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • nico schrieb:

      Ja ne ist klar, der Abbau von Fossilen Energieträger ist ja so was von Bio...
      Genau das meine ich ja. Wir sollten eben nicht Pest gegen Cholera tauschen.
      Und das genau das Argument jetzt kommt Zeit mir, das es viele noch nicht verstanden haben.

      Ich als alter Aluhutträger meine, wir brauchen ein komplett anderes Mobilitätskonzept. Und ein komplettes Umdenken. Eines, bei dem eben nicht jeden Abend im Feierabendverkehr in 100 Autos jeweils nur 1 Mensch sitzt/steht. Und eins, bei dem Nahrung nicht aus purer Dekadenz 2x um die Welt geflogen wird. Und so weiter. Ist ja aber jedem das Hemd näher als die Hose und wenns dann noch mit Aufwand verbunden ist "die Umwelt zu schützen", dann werden viele ganz leise...

      Es fängt halt im kleinen an. Ich Sage nur "Weltraumbahnhof"?!? --> Peter Altmeier?!? Zur Zeit sind die doch gefühlt alle schon überfordert, sich morgens die Schuhe zu zu machen...
    • schroble schrieb:

      ...
      Ich Frage mich auch immer, jede Tankstelle hat auch Starkstrom, warum da nicht einfach E-Säulen hinsetzen, gerade Supercharger laden ja in 20 min da muss ich eben mein Konzept einer Tankstelle überdenken.
      ...
      Weil die 400V-Anschluss-Leistung einer Standard-Tankstelle in einem Industriegebiet oder sonst wo nicht ausreicht, auch nur ansatzweise einen Tesla-Supercharger zu "befeuern".
      Die Supercharger haben eigene Trafo-Häuschen mit 10kV-Eingängen und entsprechenden Leitungsquerschnitt.. Sowas steht sonst nur neben einem mittleren Industriebetrieb.
      Schon der (Versorgungsleitungs-)Aufwand für eine "schnöde" 22 kW-Ladesäule ist für den Energieversorger durchaus ein Problem.
      (Ich habe in der Familie jemanden, der bei einem nicht ganz kleinem Energieversorger arbeitet und in der Materie "etwas" Einblick hat...)
      Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.
      (J. Conrad, Schriftsteller, 1857-1924)
    • buggy-x schrieb:

      . Phantasielos. Halbwissen. Leicht runter gerasselt. Hört sich toll an. Jedenfalls für die, die den seichten Weg suchen. Nochmal das Beispiel mit dem Otto Morot und dem tanken an der Apotheke? Jetzt haben wir überheiße Sommer. Ungewöhnliche Niederschlagskonzentrationen verbunden mit Überschwemmungen. Schmelzende Gletscher, wo die Folgen des dahinsiechenden Permafrostes noch gar nicht so ganz klar ist.


      Mietwohnung, Ladesäulen, usw alles richtig
      Es wird leider immer so getan als wenn das Auto den ganzen Tag da dran hängt. Die Bereitschaft anders zu planen wäre ja mal was.
      Ganz genau und dafür ist das anthropogene CO2 verantwortlich....
      Informiere Dich doch bitte mal selber über meteorologische Zusammenhänge und glaube nicht alles was Du in Talkrunden hörst.
      Schmelzende Gletscher mit Co2 in Zusammenhang zu bringen ist mittlerweile den meisten serösen Fachleuten peinlich.
      Luftverschmutzung und die daraus resultierende Verschmutzung der Gletscheroberflächen die, da jetzt weniger weiß, die Sonneneinstrahlung nicht mehr so stark reflektieren können
      und sich an ihrern dunkleren Oberfläche aufheizen usw... Dieser Vorgang hat aber mit Beginn der Industrialisierung begonnen. Also - Umweltschutz - Luftreinhaltung - alles sehr wichtig,
      hat aber nun mal gar nichts mit CO2 zu tun. Ohne CO2 keine Atmosphäre und keine Photosynthese...
      Wie leicht Menschen zu beeinflussen sind macht mir große Sorge!
    • Also fassen wir zusammen - es gibt immer die Pro's und die Contra's.

      Die ganze Gesellschaft (WELTWEIT!) muss sich ändern.

      Weg von Flexibilität hin zu allgemeinnutzbaren ÖPNV.

      Das Beispiel mit den 100 Autos à 1 Person resultiert daraus, das die Mitarbeiter immer flexibler sein sollen.
      ÖPNV funktioniert wenn man feste Zeiten hat wo man gehen kann / kommen kann (Und wenn der mal nicht gerade streikt).
      Zusätzlich sind vor allem auf dem Land bei ÖPNV halt Überstunden nicht drin, wenn der letzte Bus (bei uns) um 16:00 Uhr aus der Stadt abfährt (okay, da ist auch arbeiten nicht möglich, aber egal)

      Die ganze E-Auto-Sache mit Laden funktioniert nur, wenn es Ladesäulen gibt, und da rede ich bei 1 Mio Autos (Ziel der BR) von Mindestens 1,5 Millionen Ladesäulen - Privatwirtschaftlich, nicht auf Kosten der Steuerzahler.

      Induktion in Straßen etc. ist eine gute Idee - nur wer zahlt? - der Steuerzahler ... - ach und die Autoindustrie kann es wahrscheinlich nicht mal nutzen. Leipzig Bus und Ladung an den Haltestellen - mal Googln - ist lustig - glaube das ding fährt immer noch nicht wenn es unter 5 Grad wird, wenn er überhaupt fährt.

      So kann man immer weiter gehen, die Katze beißt sich selbst in den Symbolischen Schwanz ...

      Fakt: Flexibilität - E-Auto - ÖPNV - Passt alles nicht zusammen.
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      Was wir nicht haben besorgen ich - fast immer - :D
      Hinweise, Aussagen zum Datenschutz sind nicht als rechtliche Beratung anzusehen! :)
    • CO2, die neue Hölle der Menschen. Religion halt!
      Heiligt der Zweck die Mittel?
      Kein CO2 erzeugen, dass heißt aber auch unabhängig machen von Ölimporten. Selbstversorger. Kein/weniger Benzin, kein E10. Wegen Bioalkohol (Lebensmiitel) wird Zuckerrohr angebaut, Wald gerodet.

      Was bei uns der Kalte Krieg war, die Angst vor der Bombe (Kämpfen für die Planerfüllung und den Frieden) ist heute CO2. Passt!
    • buggy-x schrieb:

      Hau mal raus. Wie wird es in Zukunft aussehen. Bin mal gespannt. Wo siehst Du uns in 20 Jahren?
      in 20 Jahren nicht viel weiter wie heute - dieses Ziel bis 2050 ist ohne Massivem Wohlstandsverlust nicht zu erreichen. Perspektivisch braucht man neue Antriebsmittel. Ob es E-Autos mit ordentlicher Ladetechnik gibt (wie Renault mit seinen Wechselbatterien) oder was ganz anderes weiß ich natürlich nicht. Fakt ist, dass wir beim Druck definitiv auf die Stufe eines Entwicklungslandes zurück fallen werden - wenn die Regierung es weiter versucht gegen die Bevölkerung durchzudrücken könnte sogar das schlimmste passieren, dass AFD zu Stark wird und uns ganz in die Krise führt.
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      Was wir nicht haben besorgen ich - fast immer - :D
      Hinweise, Aussagen zum Datenschutz sind nicht als rechtliche Beratung anzusehen! :)
    • buggy-x schrieb:

      Wer ist denn die Quelle die ich mir rein ziehen muss?
      Buggy, das ist überhaupt nicht böse gemeint, aber Frage einfach mal einen Meteorologen wie er den Begriff "Klima" definiert und wie "vorherrschendes Wetter".
      Dann frag ihn wie lange es ihm möglich ist Dir eine Wetterprognose zu geben, die noch eine Treffersicherheit von mind. 75% hat. Da bist Du bei 3 Tagen für eine bestimmte Region.
      Dafür ist ein engmaschiges Netz von Meßstaionen und eine Vielzahl von aufsteigenden Wettersonden notwendig. Diesen Simulationen werden mit aufwendigen Programmen gerechnet
      und selbst hier kommen häufig gravierende Unterschiede heraus zwischen dem Modell des DWD und dem amerikanischen militärischen Modell für Europa und Deutschland.
      Wenn man das verinnerlicht hat - hat man einen anderen Blick auf Szenarien die in 20 Jahren eintreffen sollen und Rechenmodelle dafür als Grundlage die mit 20 angenommenen Variablen arbeiten.
      Wenn Deine Frage ernst gemeint war, kann ich Dir gerne Bücher empfehlen - oder besser noch ein Seminar wie es z.B. der DWD anbietet...
    • Also: Die Prognose für einen Tag, eine Woche oder einen Monat unterliegt anderen Maßstäben. Die Prognosen für weiter gefasste Zeiträume unterliegen vielen Faktoren die man aus Aufzeihnungen der Vergangenheit belegen kann und auf die Zukunft prognostizieren kann. Das heißt, eine Prognose für die nächsten 100 oder gar 1000 Jahre ist deutlich präziser zu treffen als für ein paar Tage. Ist wie das Geschichtsbuch. VIele Ereignisse stehen gar nicht drin. Aber das gesamt ergibt unsere Geschichte.
      Aber lassen wir das.
      Mich interessierte die Quelle aus der hervor geht, daß CO2 nix mit der Gletscherschmelze zu tun hat. DAs würde ich gerne mal lesen. Bei dem anderen Zeugs hab ich eine feste Meinung .


      Buggy, das ist überhaupt nicht böse gemeint
      Das hätte ich von Dir auch nicht erwartet. :)
      "Bohre den Brunnen, ehe du Durst hast."
    • Was ich derzeit nicht verstehe ist das es kaum Wasserstoffautos gibt und keine Tankstellen dafür

      Die Technik ist bis auf den Akku dieselbe
      Tanken geht schneller als Laden
      Akku ist Giftmüll

      Und die Autos würden gut 30 Jahre halten da ja kaum noch Verschleißteile dran sind

      Aber vielleicht ist es ja genau das warum die Autoindustrie das nicht voranbringt.
    • Deutschland mag im globalen Vergleich ein kleines Land sein, aber der CO2-Verbrauch ist es im Vergleich nicht. Selbst der durchschnittliche Chinese hat heute noch weniger CO2-Emissionen als

      marco schrieb:

      Und solange die Herstellung der Akkus ganze Landstriche verwüstet und die seltenen Erden von Kinderhänden aus dem Boden gekratzt werden ist das ganze Thema an Zynismus nich mehr zu topen
      Speziell das Argument mit den "seltenen Erden von Kinderhänden" ist an Zynismus nicht zu überbieten meiner Meinung nach. Das in bestimmten (nicht allen) Herkunftsländern von Rohstoffen für die Batterienherstellung Kinder an der Förderung beteiligt sind ist dort ein gesellschaftliches Problem. Man hilft weder dem Kind noch seiner Familie indem man einfach sagt "wir sorgen einfach dafür das Kinder in den Minen kein Geld mehr verdienen können". Damit ist kein Problem gelöst.

      Auch die sonstigen üblichen Argumente sind ähnlich: ob "Landstriche" verwüstet werden ist eine völlig leere Aussage so lange man nicht mal den Vergleich "Umweltschäden fossile Brennstoffe - Elektro" macht. Und das ach so "kleine" Deutschland: Fläche ist egal, schaut euch mal den CO2-Verbraucht pro Kopf an, im Vergleich zu einem Land wie Indien beispielsweise.

      Ich finde selbst das die ganze Klimadiskussion zu dogmatisch geführt wird, aber genau solche leeren Worthülsen als Argumentation sind der Grund dafür.
    • buggy-x schrieb:

      Also: Die Prognose für einen Tag, eine Woche oder einen Monat unterliegt anderen Maßstäben. Die Prognosen für weiter gefasste Zeiträume unterliegen vielen Faktoren die man aus Aufzeihnungen der Vergangenheit belegen kann und auf die Zukunft prognostizieren kann. Das heißt, eine Prognose für die nächsten 100 oder gar 1000 Jahre ist deutlich präziser zu treffen als für ein paar Tage. Ist wie das Geschichtsbuch. VIele Ereignisse stehen gar nicht drin. Aber das gesamt ergibt unsere Geschichte.
      Aber lassen wir das.
      Mich interessierte die Quelle aus der hervor geht, daß CO2 nix mit der Gletscherschmelze zu tun hat. DAs würde ich gerne mal lesen. Bei dem anderen Zeugs hab ich eine feste Meinung .


      Buggy, das ist überhaupt nicht böse gemeint
      Das hätte ich von Dir auch nicht erwartet. :)
      das freut mich, dass Du mir das nicht zutraust :)
      Ist es nicht besser auch fest gefasste Meinungen von Zeit zu Zeit zu aktualisieren oder zumindest zu überprüfen ;)
      Sicher Irrst Du aber mit der Prognosemöglichkeit!
      Ich schau Dir nach der Quelle...
    • bigmac schrieb:



      Speziell das Argument mit den "seltenen Erden von Kinderhänden" ist an Zynismus nicht zu überbieten meiner Meinung nach. Das in bestimmten (nicht allen) Herkunftsländern von Rohstoffen für die Batterienherstellung Kinder an der Förderung beteiligt sind ist dort ein gesellschaftliches Problem. Man hilft weder dem Kind noch seiner Familie indem man einfach sagt "wir sorgen einfach dafür das Kinder in den Minen kein Geld mehr verdienen können". Damit ist kein Problem gelöst.
      Auch die sonstigen üblichen Argumente sind ähnlich: ob "Landstriche" verwüstet werden ist eine völlig leere Aussage so lange man nicht mal den Vergleich "Umweltschäden fossile Brennstoffe - Elektro" macht. Und das ach so "kleine" Deutschland: Fläche ist egal, schaut euch mal den CO2-Verbraucht pro Kopf an, im Vergleich zu einem Land wie Indien beispielsweise.

      Ich finde selbst das die ganze Klimadiskussion zu dogmatisch geführt wird, aber genau solche leeren Worthülsen als Argumentation sind der Grund dafür.
      Kinderarbeit stoppt man sicher nicht durch Nichtabnahme das ist richtig. Aber man kann sie dadurch stoppen in dem man die Hersteller zu gewissen Standards zwingt und diese Standards auch bezahlt.

      Kein Hersteller oder Lieferant wird Schulen bauen wenn der Preis gedrückt wird.

      Wenn wir wollen das es in solchen Ländern besser läuft müssen wir hier auf Dinge verzichten ... das ist schon immer das Problem gewesen.
    • peter.knobloch schrieb:

      Also fassen wir zusammen - es gibt immer die Pro's und die Contra's.

      Die ganze Gesellschaft (WELTWEIT!) muss sich ändern.

      Weg von Flexibilität hin zu allgemeinnutzbaren ÖPNV.

      Das Beispiel mit den 100 Autos à 1 Person resultiert daraus, das die Mitarbeiter immer flexibler sein sollen.
      ÖPNV funktioniert wenn man feste Zeiten hat wo man gehen kann / kommen kann (Und wenn der mal nicht gerade streikt).
      Zusätzlich sind vor allem auf dem Land bei ÖPNV halt Überstunden nicht drin, wenn der letzte Bus (bei uns) um 16:00 Uhr aus der Stadt abfährt (okay, da ist auch arbeiten nicht möglich, aber egal)

      Die ganze E-Auto-Sache mit Laden funktioniert nur, wenn es Ladesäulen gibt, und da rede ich bei 1 Mio Autos (Ziel der BR) von Mindestens 1,5 Millionen Ladesäulen - Privatwirtschaftlich, nicht auf Kosten der Steuerzahler.

      Induktion in Straßen etc. ist eine gute Idee - nur wer zahlt? - der Steuerzahler ... - ach und die Autoindustrie kann es wahrscheinlich nicht mal nutzen. Leipzig Bus und Ladung an den Haltestellen - mal Googln - ist lustig - glaube das ding fährt immer noch nicht wenn es unter 5 Grad wird, wenn er überhaupt fährt.

      So kann man immer weiter gehen, die Katze beißt sich selbst in den Symbolischen Schwanz ...

      Fakt: Flexibilität - E-Auto - ÖPNV - Passt alles nicht zusammen.

      ÖPNV und Flexibilität kann man sicher zusammen bringen.

      Klar wenn man auf dem Land wohnt wird es schwieriger. Aber auch dort könnte man zumindest einen Stundentakt einführen bei Bussen. Wird aber keiner machen wenn diese leer fahren.

      Aber fangen wir mal in Ballungszentren an. In Berlin wird das Autofahren unbequemer gemacht. Auch wenn ich selbst Auto fahre finde ich das gut. Der ÖNVP passt hier ganz gut - auch wenn man immer was besser machen kann.

      Klar wird auch mal gestreikt. Aber ein Auto kann auch mal morgens kaputt sein. (Blödes Argument).

      E-Autos mit Akku sind eine Einbahnstraße - es sei den es gibt einen Akku welcher schnell (in max 10 min) voll ist und auch noch umweltverträglich.
      Wie schon geschrieben Wasserstoff und Brennstoffzelle. Jetzt zu teuer .... aber wenn man Millionen davon macht günstig.
    • NEIN, Ich werde hier nicht mit diskutieren.
      Die tägliche Hirnwäsche funktioniert so gut, das sich jeder Für- und Widersprecher sein passendes Argument herausziehen kann.
      Dabei wird immer nur ein positiver oder negativer kleiner Teil der gesamten Kette betrachtet. Das ist absolut populistisches Vorgehen.

      Betrachtet man die gesamte Kette Well-to-wheel, also alles eingerechnet, vom Bau eines Fahrzeugs über den Treibstoff bis zur Entsorgung, sind die Wirkungsgrade nahezu identisch. Ein Benziner liegt bei 22%, ein Diesel bei 25%, ein Brennstoffzellenauto liegt bei 29%, ein Elektrofahrzeug verliert seinen kleinen Vorteil gegenüber dem Brennstoffzellenfahrzeug wenn man Schnellladung verwendet.
      Selbst ein 20 Jahre alter Euro 3 Diesel schneidet nicht viel schlechter ab als ein Benziner, denn die fixen Kosten der Herstellung und Entsorgung verteilen sich auf Zeiträume die kein Elektro- oder Brennstoffzellenfahrzeug jemals schaffen wird.

      Wenn man ehrlich ist und Recycling mit einbezieht bekommen alle Fahrzeuge die heutzutage zum guten Teil aus GFK oder CFK gebaut werden ganz schlechte Karten, es gibt aktuell kein sinnvolles Verfahren zum Recycling dieser Materialien. Was tun damit? Auf Halde legen?
      Aber es gibt neue Antriebsformen die wesentlich sinnvoller sind als die hoch propagierten Elektroautos und Brennstoffzellentechnik.

      Es gibt synthetische Kraftstoffe die werden mit grüner Energie aus CO2 aus der Luft und Wasser hergestellt, man kann die Treibstoffe in herkömmlichen Otto- und Dieselmotoren oder Flugzeugturbinen verbrennen .

      In Dresden (Sunfire, Tu Dresden und Audi) läuft eine Anlage die 10Kw/h Diesel aus CO2 und Wasser herstellt, also ca. 1 Liter pro Stunde. In Schweden läuft bereits so eine Anlage die 20000Liter/Tag herstellt. Das zu skalieren wäre also recht einfach.

      Es gibt eine andere Technik für Dieselmotoren die nach leichter Änderung am Kopf und der Software Wasserstoff verbrennen kann, ab nächstem Jahr wird die Technik in Bussen und LKW von Deutz angeboten.

      Es gibt Anlagen die aus Algen Treibstoffe für Flugzeugturbinen herstellen. Für die Algenzucht wird die Abwärme von Kraftwerken verwendet.

      Hier in Freiberg wurde 2008 eine Anlage fertig gestellt die aus Holzhackschnitzel Diesel erzeugt. Die Anlage kann pro Jahr 18 Millionen Liter Diesel erzeugen.

      In der aktuellen Diskussion wird alles auf zwei Techniken runter gebrochen die erstens am Anfang der Entwicklung stehen und zweitens wenig zukunftsweisen sind.
      Da hat sich die deutsche Automobilindustrie mit einem Joint Venture bolivianisches Lithium gesichert um überhaupt Rohstoffe für selbst hergestellte Batterien zu haben. Morales hat den Vertrag Anfang November gekündigt, ohne Begründung. Kein Lihtium, keine Batterien. Keiner weiß aktuell wo es in Bolivien hin geht und wo überhaupt die Materialien für die hunderttausende Batterien herkommen sollen für die vielen Elektroautos.

      Es geht in der Diskussion nicht um saubere Energie und Mobilität. Wäre das wichtig würde alle Kraft in die Entwicklung der synthetischen Brennstoffe gelegt und in den Ausbau grüner Energie. Dann bräuchten wir die Diskussion gar nicht und könnten guten Gewissens unsere alten Kutschen CO2 neutral weiter betreiben. Denn das ist ja heute bereits möglich.
      Es geht leider immer nur darum große Konzerne zu subventionieren. Versteckt wird das dann hinter solchen unsinnigen Diskussionen die die Bevölkerung beschäftigt, mit der Realität aber nichts zu tun hat.

      So, damit bin ich raus

      grüße
      ralf
      Das Bein ist das Körperteil mit dem man auch im Dunkeln sicher Möbel findet.